Mit den stetig steigenden Anforderungen des Landes an die Produktqualität hat sich auch die Prüftechnik rasant weiterentwickelt. Ständig kommen neue, fortschrittliche Instrumente und Geräte auf den Markt, und ältere Anlagen werden kontinuierlich modernisiert und ersetzt. Gleichzeitig entwickelt sich die moderne Prüftechnik hin zu einer interdisziplinären, übergreifenden und datenintensiven Arbeitsweise.
1. Die Ausrüstung ist schlecht gewartet.
Die meisten chemischen Prüfgeräte sind Präzisionsinstrumente. Prüfpersonal muss sie nicht nur bedienen können, sondern auch die Funktionsweise, die Sicherheitsvorkehrungen und die Lagerbedingungen der Geräte verstehen, um die Ausfallrate zu minimieren. Beispielsweise muss bei der in Textillaboren häufig verwendeten Einzelfaden-Reißfestigkeitsmaschine und der Universalprüfmaschine für Schäl- und Berstprüfungen die Spindel des mechanischen Teils regelmäßig geölt und gewartet werden. Auch optische Instrumente sind weit verbreitet. Das UV/ VIS-Spektrophotometer ist ein optisches Präzisionsinstrument. Die optische Linse muss präzise positioniert sein. Die Lagerumgebung muss staub-, stoß- und feuchtigkeitsgeschützt sein. Vibrationen oder kontinuierliche Mikrovibrationen, starke Magnetfelder, eine relative Luftfeuchtigkeit von 40 % bis 80 %, korrosive Gase, organische oder anorganische Gase, die UV-Absorption verursachen, und Staub sind zu vermeiden.
Werden optische Instrumente in einem Standardlabor gelagert, kann die Spiegeloberfläche in feuchter Umgebung feucht werden und schimmeln. In manchen Laboren befinden sich optische Analysegeräte in der Nähe von Zentrifugen oder Oszillatoren, sodass der Bediener die Proben nach der Zentrifugation optisch analysieren kann. Dabei können die Geräte durch Stöße oder Bruch beschädigt werden. Bei der Wartung stellte sich heraus, dass viele solcher Probleme auftraten und die Geräteverwaltung vernachlässigt wurde. Dies beeinträchtigte die Testergebnisse erheblich, erhöhte den Arbeitsaufwand des Wartungspersonals und trieb die Wartungskosten in die Höhe.

Spektralphotometer für sichtbares Licht
2. Dem Instrument fehlen Wartungsunterlagen.
Nach Kauf, Installation und Inbetriebnahme der Prüfgeräte müssen alle relevanten Unterlagen archiviert und Geräteakten angelegt werden. Die Archive umfassen hauptsächlich technische Daten wie Verträge, Bedienungsanleitungen usw. Sobald die Geräte in der jeweiligen Abteilung eintreffen, sollten entsprechende Nutzungs-, Wartungs- und Reparaturprotokolle geführt werden. Häufig kommt es jedoch vor, dass die Nutzung oft vernachlässigt wird, während die Wartungs- und Reparaturprotokolle nicht ausreichend beachtet werden. Beispielsweise werden Viskositätsanalysatoren im Labor häufig eingesetzt. Bei der Wartung stellte sich heraus, dass aufgrund unsachgemäßer Pflege verspritztes Wasser oder Chemikalien nach Gebrauch nicht rechtzeitig entfernt wurden. Dies führte zu Korrosion der Leiterplatte und einem kompletten Austausch der Leiterplatte, was nicht nur die Wartungszeit verlängerte, sondern auch die Nutzung verzögerte und die Kosten erhöhte. Viele Geräte wurden bereits repariert, doch aufgrund des engen Zeitplans und der Vielzahl der Aufgaben wurde die Wartung oft nicht dokumentiert. Dies beeinträchtigt die statistische Auswertung der Nutzungsrate und erschwert es neu eingestellten Wartungsmitarbeitern, Fehler zu ermitteln und Teile auszutauschen. Effizienz der Instandhaltung im Zusammenhang mit Fehlern.
3. Alte Geräte erfüllen nicht die Anforderungen der Eignungsprüfung.
Das Kompetenzzertifizierungsprogramm des CNAS-Labors umfasst fast jährlich verschiedene Projekte. Die Leistungsfähigkeit der Geräte wird durch Laborvergleiche geprüft. Großtechnische Instrumente wie Präzisionswaagen sind in Laboren in der Regel teuer, da sie einen hohen Wartungsaufwand erfordern. Daher ist ihre Lebensdauer auch lang, was dazu führen kann, dass ältere Geräte zwar die Anforderungen der Prüfnorm erfüllen, nach der Eignungsprüfung jedoch häufig unbefriedigende Ergebnisse liefern.
Wir bieten auch kundenspezifische elektronische Waagen/Laborwaagen mit speziellen Funktionen an.
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