Auswahl und Verwendung einer elektronischen Waage
Da viele Anwender elektronische Waagen nicht sachgemäß auswählen und verwenden, erfüllen diese nicht die tatsächlichen Anforderungen, was die ordnungsgemäße Prüfarbeit beeinträchtigt und zu Ausschuss führt. Dieser Artikel fasst die technischen Merkmale elektronischer Waagen zusammen und erläutert kurz die Anforderungen an deren Auswahl und Verwendung.
Die Wahl einer elektronischen Waage hängt davon ab, ob der Messbereich den Wägeanforderungen entspricht. Üblicherweise wird die maximale Belastung zuzüglich eines Sicherheitsfaktors von etwa 20 % berücksichtigt. Ein größerer Messbereich ist nicht immer besser, denn je größer der Messbereich einer Waage bei gleicher Genauigkeit ist, desto höher sind die Anforderungen an den Waagensensor und die Zusatzausrüstung, und desto teurer ist sie.
Bei der Auswahl einer elektronischen Waage sollten Sie zunächst prüfen, ob die Skala der entsprechenden Waage die Genauigkeitsanforderungen für das Wiegen erfüllt. Bei der Auswahl des Teilungsgrades der elektronischen Waage sollten Sie sich auf den vom Hersteller angegebenen Prüfteilungsgrad e und nicht auf den tatsächlichen Teilungsgrad d beziehen. Die geltenden nationalen metrologischen Prüfvorschriften legen fest, dass die Eignung einer Waage anhand des Prüfteilungsgrades beurteilt wird und der zulässige Fehlerbereich (0,5 bis 1,5)e beträgt.
Elektronische Waagen sind einfach zu bedienen. Die meisten elektronischen Waagen verfügen über Kalibrierfunktionen, daher sind die Anforderungen an die Umgebung nicht sehr hoch, und folgende Bedingungen sind ausreichend:
1. Die Temperatur im Arbeitsraum sollte konstant sein, vorzugsweise um die 20 °F, und direkte Sonneneinstrahlung sollte vermieden werden, um ein Gleichgewicht zu gewährleisten.
2. Die Luftfeuchtigkeit im Arbeitsraum sollte zwischen (45~75)% liegen.
3. Es gibt keine Vibrationen oder Luftströmungen um die Waage herum, die die Leistung der Waage beeinträchtigen könnten.
4. Die Waage sollte weit entfernt von Wärmequellen und Magnetfeldern aufgestellt werden.
5. Die Werkbank muss fest und eben sein. 6. Der Arbeitsraum muss sauber und frei von korrosiven Gasen sein.
1. Die externe Stromversorgung der elektronischen Waage sollte mit der örtlichen Spannung, z. B. 220 V oder 110 V, übereinstimmen.
2. Achten Sie bei der erstmaligen Installation oder dem Transport der Waage darauf, die Transportsicherungsteile der Waage zu entfernen bzw. anzubringen. (Einige Waagen verfügen nicht über diese Vorrichtung).
3. Nach der Montage der Waage und des Zubehörs ist darauf zu achten, dass alle Komponenten korrekt positioniert sind. Insbesondere die Staubschutzplatte und der Windschutzring dürfen nicht an der Waage reiben, da dies die Genauigkeit der Waagenanzeige beeinträchtigt.
4. Stellen Sie den Nivellierfuß der Waage so ein, dass die Waage waagerecht steht. (Sie können die horizontale Vorrichtung an der Waage beobachten.)
5. Schalten Sie das Netzteil ein, um die Waage mindestens eine halbe Stunde oder länger gemäß der Bedienungsanleitung aufzuwärmen.
6. Starten Sie das Kalibrierungsprogramm der Waage (Selbstkalibrierung oder externe Kalibrierung) gemäß der manuellen Methode und kalibrieren Sie die Waage regelmäßig. (Die elektronische Waage verliert aufgrund von Temperaturänderungen und anderen Bedingungen ihre ursprüngliche Genauigkeit und muss daher häufig kalibriert werden, insbesondere nach der Neuinstallation oder längerer Nichtbenutzung.)
7. Überlasten Sie die Waage nicht, um Beschädigungen der Waage zu vermeiden.
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