Störungsbehebung an elektronischer Waage, die vom Lieferanten von Analysenwaagen gemeinsam genutzt wird.
8. Fehleinschätzung des Sensors
Widerstandsmessung: Prüfen Sie zunächst, ob der Widerstand zwischen E+E- und S+S- nahe am Nennwert liegt. Ist dies der Fall, können Sie auch den Widerstand zwischen E+S+ und E+S- messen. Dieser sollte üblicherweise gleich oder nahezu gleich sein (beträgt die Differenz mehr als 2 Ohm, liegt wahrscheinlich ein Defekt am Sensor vor).
Die Widerstandsmessung ist zur Bestimmung von Sensorschäden oft ungeeignet (nur bei schweren Schäden ändert sich der Widerstandswert). Daher ist die Spannungsmessung direkter. Die Sensoren E+E- werden wieder mit dem Substrat verbunden, S+S- hingegen getrennt. Zwischen S+S- wird eine Spannung von 10.000 Millivolt angelegt. Voraussetzung ist natürlich eine intakte Stromversorgung von E+E-. Bei einer fehlerhaften 5-V-Spannung zwischen E+E- kann die Verbindung getrennt und E+E- direkt mit einer Batterie verbunden werden. Anschließend wird die Spannung zwischen S+S- im Leerlauf und unter Volllast gemessen. Die theoretische Sensorausgangsspannung berechnet sich wie folgt: Anregungsspannung × Empfindlichkeit × (aktuelle Last/Messbereich) + Nullausgangsspannung.
9. Winkelabweichung
Sollten Sie Abweichungen an den vier Ecken feststellen, justieren Sie bitte nicht voreilig die Anschlussdose oder schneiden Sie die vier Ecken ab, insbesondere bei sehr großen Winkelabweichungen. Einmal vorgenommene Fehlbedienungen lassen sich nur schwer korrigieren. Zunächst sollte ausgeschlossen werden, dass die Gewichtstafel und der Sensor Fremdkörper berühren. Anschließend sollte die Kontaktierung der Sensorverkabelung überprüft werden (falls es sich um ein Loadometer mit vier Sensoren handelt). Sind keine Fehlerquellen vorhanden, bleibt nur noch das Abschneiden der vier Ecken. Wichtig: Die korrekte Messmethode für die vier Ecken besteht darin, das Gewicht, das jeweils ein Drittel des vollen Messbereichs ausfüllt, mittig in die vier gleichmäßig unterteilten Bereiche zu legen oder flach in den Bereich zu platzieren, nicht an den äußersten Rändern der vier Ecken. Feilen Sie die Ecken ab, um die anderen Seiten der Walzzunderwerte an den Ecken gemäß dem Nulltest erneut zu prüfen. Nach dem ersten Abfeilen des Walzzunders an den vier Ecken testen Sie bitte mit geringem Kraftaufwand die Festigkeit, um Beschädigungen des Sensors zu vermeiden. Wiederholen Sie den Feilvorgang und prüfen Sie die vier abgefeilten Stellen erneut, bis die Differenzen der vier Stellen innerhalb des positiven und negativen Bereichs liegen. Führen Sie dann die Gewichtskorrektur durch. Hinweis: Seien Sie beim Abfeilen der Ecken des Sensors mit kleinem Messbereich vorsichtig. Bei einem Loadometer mit vier Sensoren muss die Anschlussdose justiert werden. Drehen Sie die Einheit in der Regel, um den Messwert zu erhöhen. Es wird empfohlen, mit dem kleinsten Winkel zu beginnen.

10. Sensorkompensation
Ist der Nullpunkt des Sensors zu hoch, fügen Sie einen Widerstand zwischen E+S- ein; ist er zu niedrig, fügen Sie einen Widerstand zwischen es- ein. Der Widerstandswert kann zwischen 50 kΩ und 10 MΩ liegen. Je kleiner der Widerstandswert, desto größer der Einfluss auf den Nullpunkt. Verwenden Sie nach Möglichkeit einen hochpräzisen Tieftemperaturwiderstand. Beachten Sie, dass dies nur eine temporäre Lösung ist. Kalibrieren Sie nach Anwendung dieser Methode die elektronische Waage neu und tauschen Sie den Sensor rechtzeitig aus, um das Problem vollständig zu beheben.
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