Theoretisch sollte man kein Trockenmittel in die Waage geben. Erstens entstehen dadurch Temperaturunterschiede zwischen dem Inneren und dem Äußeren der Waage; wichtiger noch, die Luftfeuchtigkeit in der Waage sinkt, und beim Wiegen der Glaswaren entsteht statische Elektrizität, was insbesondere im Winter zu ungenauen Messwerten führt.
Früher verwendeten analytische Waagen, insbesondere fotoelektrische Waagen, ein Gewicht im Inneren. Die Feuchtigkeit (vor allem dieses Gewicht) führte zu Ungenauigkeiten beim Wiegen. Heutzutage basiert die elektronische Waage auf einem Drucksensor, der die Temperatur durch den Betrieb stabil hält. Wenn sich Luftfeuchtigkeit und Temperatur im Inneren der Waage von den äußeren unterscheiden, entspricht dann das Gewicht im Inneren dem Gewicht außerhalb?
Die elektronische Waage kann bei einer Genauigkeit von 0,01 mg nicht mit einem Trockenmittel verwendet werden. Durch das Trockenmittel entsteht ein leichter Luftstrom in der Waage, wodurch diese nicht stabilisiert werden kann. Das Innere der Waage darf nicht zu trocken sein, da dies zu statischer Aufladung führt.
Kurz gesagt, erstens: Die elektronische Waage hat Installationsanforderungen, die Umgebungsfeuchtigkeit muss unter 65 % liegen; zweitens: Es gibt keine klare Vorschrift, dass Trockenmittel in die elektronische Waage gegeben werden muss; drittens: Die Luftfeuchtigkeit und das spezifische Gewicht der Luft sind innerhalb und außerhalb der Waage unterschiedlich, was leicht zu Datenschwankungen führen kann.
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